Stuttgart 21: »Unangemessen«, da »unumkehrbar«? YouTube und MyVideo zensieren Dokumentation von Polizeigewalt
2010-10-08
Ergänzt am 19. Oktober 2010, 8:38 Uhr
YouTube und MyVideo (Mirror) zensierten die vielleicht wichtigste Videodokumentation brutaler Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten (hauptsächlich Schüler) am 30. September 2010 in Stuttgart. Auf beiden Plattformen kann das Video nun nur noch nach vorheriger Anmeldung betrachtet werden. Sie wissen, dass viele Gelegenheitsinternetnutzer dies aus Bequemlichkeit nicht tun werden, sie bauen einmal mehr auf die Ignoranz und Trägheit des domestizierten und konditionierten Bürgers.
Video-Links: YouTube: #1 (Urheber) | #2 | #3 | #4 | MyVideo
Siehe auch:
- YouTube: Suchanfrage Videos zum 30. September 2010
- »Videos auf Youtube werden gelöscht«, von Fritz, Bei Abriss Aufstand, 7. Oktober 2010
- Das Stuttgarter Auge: Medien Upload
- YouTube: »FAKE: Polizei trickst beim Videobeweis«, hochgeladen von »keuronfuih« am 7. Oktober 2010
- S 21-YouTube-Playlist (200 Videos): tinyurl.com/stuttgart-agenda21
- Die neuesten $21-Videos bei YouTube
- »YouTube löscht ›Du bist Terrorist‹«, RetteDeineFreiheit, 18. Oktober 2010
Letzte Ergänzung/Änderung: 2010-10-19, 8:37 CEST
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Veröffentlicht von uhu
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Schlagworte: $ 21, 30. September 2010, § 21, Bevölkerungskontrolle, Blutiger Donnerstag, Demokratur, MyVideo, Polizei, Polizeigewalt, Rechtsstaat, S 21, Stuttgart, Stuttgart 21, unangemessen, unumkehrbar, YouTube, Zensur
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